getrecke,
das
.
›Gefolge; unruhiges Treiben‹.

Belegblock:

Strehlke, Nic. Jerosch. Chron. (
preuß.
,
um 1330
/
40
):
dô sach man kumin manchirlei | pilgerîm in Prûzinland | [...] | herzoc Bernhart von Swîdenitz | mit michilem getrecke.
Toeppen, Ständetage Preußen
3, 579, 29
(
preuß.
,
1453
):
das der schulcz, [...] noch alder weyse unde gewonheit deme getrecke unde stechen wolde czuseen.