getralie,
wohl
die
;
entsprechend
mnl.
tralie
, dies über
frz.
und
mlat.
Zwischenstufen letzlich aus
lat.
trichila
›Laube‹
().
›Gitter‹.
Bedeutungsverwandte:
, 1.

Belegblock:

Chron. Köln (
Köln
1499
):
dese greve Gotfrit is begraven zo Coellen in dem doim ind is gemacht ein getrallie over den sarkstein up sime grave.
Ising, Spätmal. Schriftdialekte. 1968, I,
113
;