getralie,
wohl
die
;entsprechend
mnl.
tralie
, dies über frz.
und mlat.
Zwischenstufen letzlich aus lat.
trichila
›Laube‹
().›Gitter‹.
Belegblock:
dese greve Gotfrit is begraven zo Coellen in dem doim ind is gemacht ein getrallie over den sarkstein up sime grave.
Ising, Spätmal. Schriftdialekte. 1968, I,
113
;