geprechen,
der
, auch
das
;
–/-Ø
;
Schreibvariante zu (
der/das
) 1; diese Varianz gilt auch für die folgenden Wortbildungen.
›Mangel, Fehler, Missstand, Schaden‹; zu (
der/das
) 1.

Belegblock:

Wagner, Erk. Ps.-J. v. Kastl
7, 34
(
nürnb.
,
1. H. 15. Jh.
):
Domit schol dann der mensch auch sehen und erkennen den geprechen seyner snodickeit.
Ebd.
8, 43
:
sich, wie wir enphangen werden in unsawberkeit, vermayligung und gestanck und in andern geprechen.
Ebd.
18, 14
:
Darumb, haben wir nu erkant die schaden, geprechen und die verderben, die dem menschen angepornlich [...] umb und unb czustend.