genseit,
Präp.;
Schreibvariante zu .
›jenseits von etw.‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl. , 1, 1.

Belegblock:

Chron. Köln (
rib.
,
um 1400
):
holtz dat bi Beien lach, me dan ein veirdel stunde wegs up geintzsit Duitz.
Bindewald, Texte schles. Kanzl.
110, 3
(
schles.
,
1386
):
ir erbe, das gelegen ist gensyt der Odirbrucke.
Chron. Nürnb. (
nobd.
,
15. Jh.
):
da ging der herr in daz kloster genset Florencz.