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es,
Personalpron.
der 2. Pers. Pl. Nom.; zurückgehend auf eine Form des Duals (;
Mhd. Gr. §  M
40
, Anm. 6).
›ihr (beide)‹; in der Regel mit Pluralbedeutung.
Meist moobd.

Belegblock:

Wiessner, Wittenw. Ring
3758
(
ohalem.
,
1400
/
08
):
,Es wisst wol all gemain, | Was mir Bertschi hat getan [...]‘.
Niewöhner, Teichner
137, 49
(Hs.
moobd.
,
1360
/
70
):
so spricht der richter: ,encher
[Possessivpron.]
chlag | dw ez habt auf mich getan | dw mocht ez lieber haben lan‘.
Gierach, Märterb.
8493
(Hs. ˹
moobd.
,
A. 15. Jh.
˺):
der engel jach: ,nach Gottes slichte | schult ez
[Marcellinus und Petrus]
sterkchen dise christen | und dan dem glaubenn fristenn. | [...]!‘
McClean
, Havich 436 (moobd., Hs. 15. Jh.):
„Simon Peter“, er do sprach, | „dïr sol nicht laid sein umb mich! | wo es mich sücht, da pin ich [...]“.
Gierach, a. a. O.
9178
;
McClean, a. a. O.
3779
;
Wackernell, Adt. Passionssp. H. II,
974
.