deisam,
deisem,
der
;Ising, Spätmal. Schriftdialekte.
.1968, 2, 34
›Sauerteig, Hefe‹.
Belegblock:
Daz was ein hersch gemenge | und ein edele gewerb, | daz der deisme was so derb, | [...] daz ez ware brot wart so los.
Item so vil deyssem eyn becker dem burger zu synem teig gibbet, so vil deygks ann gewicht mag der becker wydder verglichung inbehalten und nit meher.
glich also da dut der desam | der in den teigk wirt gethan, | den teigk alles suer machet.
Ein yetlich brot, das im wasser gesotenn ist vnd nit tesem hat, das macht den stein vnd we in dem leib.