düsternis,
die
,der
;auch
-Ø
(für die
) /–.›Finsternis‹; in den Belegen auch metaphorisch für Gottferne oder für die Hölle gebraucht; vereinzelt auch: ›Trugbild‹; in 1 Beleg: ›Gefängnis‹;
zu .
Nrddt. und md.
Syntagmen:
in der d. sein, jn. in die d. legen, ein liecht in die d. leuchten, mit der d. bekümmert sein
.Belegblock:
Do wir gewesen waren | [...] | in der dusternisse, | [...] | do sa wir gaes schinen | ein luhtnisse in der helle.
Daz er [Crist] wer kein tusternis, | Er bewiste daz er saz | Und mit sinen jungern az.
dat licht luchtet in de dosternysse, inde dat licht dat inbegryff der dusternis neit.
die duysternisse warẽ vp dem angesichte des affgruntz off der vermengung. dat is vp dat anschijn und anblick der elementen.