begroppen,
V.;
eher zu
1
›greifen‹ () als zu
2
›Groppen fangen‹, wie das vermutet (vgl. dazu auch
Dwb, a. a. O.
).
›etw. betasten‹; zu (V.).
Bedeutungsverwandte:
2.

Belegblock:

Mollwo, Rotes Buch Ulm (
schwäb.
,
1418
):
das nu fuͥrbas dehain jud […] dehainerlai essendig ding von opse, von vischen, flaisch, huͤnrn […] nicht mer hantzen, hanndeln, begroppen, begrifen […] sol.
Ebd. 4.