büchlein,
das
.Belegblock:
das buͤchlein, so ich widder Doctor Karlstadt hab geschriben, solt mir yn genugsam zeugnus geben, was ich glewbe.
Des Myritianus ander buͤchlin [...] ist mir zukomen, [...] mich duͤnckt, es sey das vorige, sie haben villeicht das erste nicht kuͤnnen vertreiben, das sie die not gezwungen hat, den letzten sextern unter einen andern schleyer zuschmuͤcken.
Vnter andern aber ward jm auch dis gegenwertige buͦchlein zulesen gegeben.
So seynd [...] schoͤne, alte Catholische Andechtige vnd Geistliche Kirche͂gesaͤng, so wol Lateinische als Teutsche, in dieses Buͤchlein verfast worden.
Es wird auch den Beichtigern nichts schadẽ / wañ sie dieses gantzes Buͤchlein offtermahls / vnd nicht obenher Lesen.
Euch aber / insonder guͤnstiger vnd freundlicher lieber Herr Sigmundt [...] hab ich diss kleine Buͤchlein dediciret vnd zugeschrieben / zum gedechtnis guter Freundschafften.
ein büchlein [...] geteutscht und mit meiner hant zu dem viertenmal abgeschriben.
Dis [...] búchlein [...] het corrigieret und probieret der erwirdige geistliche vatter bruͦder Claus von Blovelden.
das mit diesem geringscheinenden Büchlein / dem guthertzigen Leser gedienet seie.
DJsem Buͤchlein hab ich ainē namen gebē, Grāmatica.
Libell, Buͤchle. Jtem ein schrifftliche bit vnd fuͤrtrag.