ausreichen,
V.
1.
›etw. ausstrecken‹;
zu
1
1.
Bedeutungsverwandte:
1
1, ; vgl. 1, 1.

Belegblock:

Luther, WA (
1535
):
Das heisst die arm weit aus gereicht und wol umb sich gegriffen.
Voc. Teut.-Lat.
c iijv
(
Nürnb.
1482
):
Ausraychen od’ raychen. porrigere.
2.
›(jm.) etw. darreichen, verabreichen‹;
zu
1
3.
Bedeutungsverwandte:
vgl. 2, 6, 5.
Syntagmen:
geld a.

Belegblock:

Schwäb. Wb. (
16. Jh.
);
Schweiz. Id. (a.
1569
).
3.
›in hinreichender Anzahl vorhanden sein, ausreichen‹;
zu
1
6.

Belegblock:

Schweiz. Id. (a.
1475
, unsichere Interpretation des Belegs).
4.
›jm. zu etw. gereichen‹.
Bedeutungsverwandte:
vgl. 20.

Belegblock:

Schwäb. Wb. (a.
1636
).