anmal
(vereinzelt, z. B. bei , auch assimiliert: vgl. .
ammal
), das
; -/-er
+ Uml., auch: -Ø
;Belegblock:
gemacht als ein selblin heylen sie die fisteln / vnd weychen die herten anmale / vnnd sein guͦt dem faulen essenden zanfleysch.
nach der gepurt hohen vleiß zu haben zu der mutter [...], das kind auch zuversörgen und zu rainigen, und auf anmal und nabel acht zu haben.
wie solche eingebildete anmeler, so in mutterleib entpfangen, widerumb hingetriben und curirt werden.
Belegblock:
nachdem er billig den Tod oder
ain gros anmal an seinem Leib verschuldet [Regestbeleg].
Ammaͤler oder wundmaͤler / die da sind vornẽ zuͦ / oder vornen an der brust. [...] Das Ammal ist wider aufbrochen. [...] Die Am̃aͤler der wunden einziehen.
Anmal. Wundtmal. [...]. Das zeichen einer Wunden.