absaufen,
V., unr. abl.
1.
›jm. etw. wegsaufen‹; zu (V., unr. abl.) 1.

Belegblock:

Schmitz, Schiltb.
125, 7
(
Frankf.
1597
):
Wir haben euch das ewer abgefressen vnnd abgesoffen / darumb ist es billich/ daß wir euch auch widerumb etwas nach vnserm vermoͤgen erzeigen.
Wrede, Aköln. Sprachsch.
35b
.
2.
›übermäßig trinken, seine Gesundheit durch Trinken ruinieren‹; zu (V., unr. abl.) 1.

Belegblock:

absauffen / durch vbermessig trinckẽ sein Gesundtheit verletzen.